Das richtige Objektiv

BlogVeröffentlicht am 20. November 2011 1 Kommentar

Fotografieren ob im Hobby- oder Profibereich ist ein tolles Mittel. Mit der richtigen Ausrüstung lassen sich eindrucksvolle Ergebnisse erzielen. Je nach Motiv benutzen geübte Fotografen unterschiedliche Objektive. Wir vergleichen die Unterschiede:

Das Teleobjektiv
Man kann das Teleobjektiv mit einem Fernglas vergleichen, die Linse ermöglicht die Vergrößerung der Ferne. Es gibt von Portrait-Teleobjektive mit einer Brennweite von ca. 85 bis 100 mm, bis hin zu Super-Teleobjektiven mit einer Brennweite von 200 bis ca. 1700 mm und noch mehr. Der Fokus wird scharf abgebildet, der Hintergrund bleibt unscharf und lenkt nicht ab. Durch einen kleinen Blickwinkel wird das zusätzlich verstärkt. Objektive mit einer Brennweite mit 135 bis 300 mm gehören heutzutage selbst für den Laien schon zum Standard. Für Fotografen die gerne in die Ferne schweifen, sollte das Teleobjektiv auf jeden Fall zur Grundausstattung gehören.

Das Makroobjektiv
Im Vergleich zu dem kombinierten Tele-/Makroobjektiv, hat man in der Einzelausführung die bessere Schärfentiefe und Detailtreue. Das fokussierte Objekt sollte das Bild im Maßstab 1:1 oder 1:2 ausfüllen und der Hintergrund ist auch dieses Mal Nebensache. Durch den geringen Abstand zum Motiv, benötigt man mehr Licht und muss die Belichtungszeit erhöhen, daher kann in der Makrofotografie ein Stativ von Nutzen sein.

Das Tele-/Makroobjektiv
Der Amateurfotograf hat hier den klaren Vorteil alle Entfernungsbereiche der Fotografie abzudecken. Mit einer Brennweite von 0,65 bis zu 85 mm und dazu 135 bis 300 mm kann man mal die Blume am Wegrand, aber auch den Vogel in der Ferne ablichten. Selbst für Portraitaufnahmen oder das Familienbild ist es geeignet. Allerdings gibt es Einschränkungen in der Bildschärfe und den einzelnen Bildinformationen.

Tags: , , , ,

One Comments to “Das richtige Objektiv”
  1. Giani sagt:

    da stimme ich fabain s. zu wenn man z.b. als geologe im feld unterwegs ist, braucht man ein objektiv das von weitwinkel bis unterer tele-bereich alles abdeckt, am besten noch mit makro-funktion. man will ja nicht in unwegsamem gele4nde auch noch 3 kg objektive mitschleppen bzw in einem sandsturm diese wechseln mfcssen.ansonsten fotographiere ich aber lieber mit festbrennweite.

Leave a Reply

(required)

(required)