So gelingt Tierfotografie

BlogVeröffentlicht am 3. September 2011 Keine Kommentare

Mit diesen Tipps schaffen auch Sie es wunderschöne Tieraufnahmen zu machen. Bevor Sie anfangen, ist es wichtig sich über die Verhaltensweisen und Lebensgewohnheiten des Tieres das Sie fotografieren möchten zu informieren. Denken Sie dabei daran, dass einige Tiere auch gefährlich sein können, wenn man sich Ihnen zu sehr nähert. So sind Sie und ihr Motiv bei der Tierfotografie auf der sicheren Seite. Grundsätzlich ist es besser so nah wie möglich an das Tier heranzukommen, statt die Zoomfunktion der Kamera zu benutzen. Dies ist besonders wichtig wenn Sie ihre Tieraufnahmen später als Poster drucken lassen möchten.

Das Tier sollte dabei möglichst im Zentrum des Suchers sein. Dies spart Ihnen Zeit und Aufwand bei der Nachbearbeitung Ihrer Aufnahmen. Eine Ausnahme könnte man machen, wenn zum Beispiel eine eindrucksvolle Pflanze oder Blume in der Nähe des Tieres ist.  Sehr viele Tiere haben auch von Natur aus eine gewisse Mimik und verändern Ihre Körperposition. Machen Sie mehrere Aufnahmen in kurzer Zeitfolge. So können Sie später in Ruhe das eindrucksvollste Motiv aussuchen.

Achten Sie auch auf den Hintergrund. Viele Tiere sind in ihrer natürlichen Umgebung versteckt und getarnt. Oft hilft es hier, wenn man als Fotograf seine Position zum Tier verändert um es später auf dem Foto deutlicher sehen zu können. Arbeiten Sie bei der Tierfotografie nur mit Blitz wenn es unbedingt nötig ist, da das Blitzlicht das Tier erschrecken oder sogar verscheuchen kann. Besser ist es also mit Fotoleuchten für gute Lichtverhältnisse zu sorgen. Die Tierfotografie ist ein besonders vielfältiges Gebiet der Fotografie. Wenn Sie dann Ihre Aufnahmen als Poster drucken, sind Sie perfekt zur Dekoration und Präsentation geeignet. Viel Freude und gutes Gelingen.

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